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Yogalehrer Ausbildung – Modul 3

Themen des 3. Moduls:

  • Drehungen
  • Koshas und Chakren
  • Umkehrhaltungen
  • Bhandas und Mudras

Beschreibung:

Wow! Das dritte Wochenende ist voller interessanter Zusammenhänge, die dich einiges mit anderen Augen sehen lassen werden. Ich nenne es das “Wow!”-Wochenende mit vielen “Aha!” Momenten. Ich bin gespannt, zu hören, wie es dir gefallen hat!

Wow Moment 1

Die Umkehrhaltungen werden dich das Leben aus einer anderen Perspektive betrachten lassen. Einfach mal alles auf den Kopf stellen, von einem anderen Blickwinkel aus betrachten und sich wieder frei machen von alt eingesässenen inneren und äusseren Vorstellungen, davon wie die Dinge, die Welt und zu guter Letzt auch die Menschen zu sein haben. Das tut gut und bringt so viele neue Möglichkeiten!

Wow Moment 2

Auch die Drehhaltungen bringen Bewegung in die Yogastunde und letztlich ins Leben. Wie weit kann ich gehe, bis wohin fühle ich mich wohl? Die meisten Drehhaltungen massieren sanft die Flanken, die Nieren, Milz und Leber und sorgen so für eine Balance im Körper. Auch das Zwerchfell erfährt eine Aktivierung. Auf Grund der hohen Herausforderungen, denen wir alltäglich gegenüberstehen, ist es extrem wichtig, ein gesundes, frei schwingendes Zwerchfell zu haben. Die Basics dazu hast du ja bereits am zweiten Wochenende gelernt.

Wow Moment 3

In der östlichen Anatomie spielen die Chakren eine sehr große Rolle. Chakren sein Energiezentren in unserem Körper. Wir haben 7 Chakren. Manchmal wird auch die Aura, als 8. Chakra dazu gezählt. Es ist extrem spannend zu sehen, wo die Chakren genau liegen und welche physische Entsprechung sie haben. Jedem Chakra werden auch bestimmte Qualitäten und Eigenschaften zugesprochen.

Daraus ergibt sich eine ganz neue Sicht auch auf die Asanas. Du lernst, wie du gezielt auch im Yogaunterricht auf die Chakren eingehen kannst. Meine YogaschülerInnen und Schüler lieben zum Beispiel Themenstunden zu den Chakren. Bei einer Yogastunde zum Thema “Selbstliebe” dürfen zum Beispiel herzöffnend Postionen mit Fokus auf das Herzchakra auf keinen Fall fehlen.

Wow Moment 4

Koshas sind dagegen viel weniger Menschen ein Begriff. Die Wenigsten haben davon gehört, dabei sind sie mindestens genauso spannend. Neben unserem physischen Körper haben wir noch weitere feinstoffliche Hüllen um unseren Körper, wie zum Beispiel den Kausal- und Astralkörper. Diese ganzen Systeme stehen wiederum mit den Elementen und Chakren in Verbindung :-) Oh, so viele neue und manchmal auch lustig klingende Wörter. Aber ich verspreche dir, am Sonntag Abend bist du um einiges schlauer und gehst mit viel neuem Input nach Hause.

Wow Moment 5

Auch die Bhandas werden oft stiefmütterlich verwendet. Bhandas sind unsere drei Körperschleusen. Der Beckenboden (Mulbhand), das Zwerchfell (Uddhiyana Bhanda) und die Nackenschleuse (Jalandhara Bhanda). Auch hier garantiere ich euch wieder einige “Aha” Momente, wenn du erkennst, wie wichtig eine aufrechte Haltung im Körper ist.

Wow Moment 6

Und die letzten “Wow!” Momente gibts dann beim Thema “Mudras”. Mudras sind Fingerhaltungen. Ich nenne sie auch manchmal Fingermagie. Das wohl bekannteste Mudra ist das Gyan Mudra, bei dem man Daumen und Zeigefinger aneinander legt. Der Daumen steht für Konzentration, Wissen und innere Weisheit. Ausserdem ist dieser Finger mit dem Planeten Jupiter verbunden.

Wenn sich also Daumen und Zeigefinger berühren, verbindest du dich mit dieser Qualität. So hat jeder Finger eine andere Qualität. Mudras können während Asanas eingesetzt werden oder vor allem auch bei einer Meditation.

Es werden sich neue Welten für dich öffnen!