Allgemeine Geschäftsbedingungen der Wiener Yogaschule
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Aus- und Weiterbildungen, Seminare, Module, Online-Angebote und sonstigen Veranstaltungen der Wiener Yogaschule, sofern nicht schriftlich ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
Mit der Anmeldung zu einer Aus- oder Weiterbildung, einem Seminar, Modul oder einer sonstigen Veranstaltung bestätigen die Teilnehmer, diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelesen und akzeptiert zu haben.
2. Anmeldung und Vertragsabschluss
Die Anmeldung zu einer Aus- oder Weiterbildung, einem Seminar, Modul oder einer sonstigen Veranstaltung erfolgt schriftlich, per E-Mail, über ein Online-Anmeldeformular oder auf einem anderen von der Wiener Yogaschule angebotenen Anmeldeweg.
Ein Ausbildungs- oder Kursplatz gilt erst dann als verbindlich bestätigt, wenn die Anmeldung bei der Wiener Yogaschule eingegangen ist, die jeweiligen Teilnahmevoraussetzungen erfüllt sind und die Wiener Yogaschule die Teilnahme schriftlich bestätigt hat.
Die Vergabe der Kursplätze erfolgt durch die Wiener Yogaschule. Ein Anspruch auf einen bestimmten Kursplatz, eine bestimmte Gruppe oder einen bestimmten Termin besteht nicht, sofern dies nicht ausdrücklich schriftlich bestätigt wurde.
Kursplätze können nicht ohne vorherige schriftliche Zustimmung der Wiener Yogaschule an andere Personen übertragen oder mit anderen Teilnehmern getauscht werden.
3. Teilnahmevoraussetzungen
Das Mindestalter für die Teilnahme an Aus- und Weiterbildungen beträgt 18 Jahre. Eine Altersobergrenze besteht nicht.
Viele Aus- und Weiterbildungen beinhalten körperliche Übungen, Körperarbeit, Partnerübungen, Demonstrationen oder praktische Anwendungen. Die Teilnehmer sind selbst dafür verantwortlich, vor der Anmeldung abzuklären, ob sie gesundheitlich und körperlich zur Teilnahme geeignet sind. Bei Unsicherheiten wird empfohlen, vorab ärztlichen Rat einzuholen oder Rücksprache mit der jeweiligen Ausbildungsleitung zu halten.
Die Teilnehmer verpflichten sich, die Ausbildungsleitung vor Beginn der Ausbildung sowie während der Ausbildung über relevante gesundheitliche Einschränkungen, Verletzungen, Erkrankungen, Schwangerschaften oder andere Umstände zu informieren, die für die Teilnahme an körperlichen Übungen oder praktischen Anwendungen wesentlich sein können.
4. Umfang und Dauer der Ausbildung
Der Umfang der Veranstaltungen wird in Unterrichtseinheiten angegeben. Eine Unterrichtseinheit dauert 50 Minuten.
Der reine Unterrichtsumfang umfasst die tatsächliche Unterrichtszeit. Hausübungen, Selbststudium, E-Learning, schriftliche Ausarbeitungen, Praxisaufgaben und sonstige Eigenleistungen sind darin nicht enthalten, sofern sie nicht ausdrücklich als Unterrichtseinheiten ausgewiesen sind.
Der gesamte Ausbildungsumfang kann zusätzlich zum Unterricht auch Eigenarbeit, E-Learning, Hausübungen, schriftliche Arbeiten, Praxisnachweise oder sonstige Aufgaben umfassen. Der jeweilige Gesamtumfang wird nach Maßgabe der konkreten Ausbildung auf der Teilnahmebestätigung oder dem Zertifikat ausgewiesen.
5. Zahlungsbedingungen
Die Höhe der Teilnahmegebühr ergibt sich aus der jeweiligen Ausschreibung, dem Angebot oder der Anmeldebestätigung.
Sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde, ist die Teilnahmegebühr gemäß den in der Rechnung oder Anmeldebestätigung angegebenen Zahlungsbedingungen zu bezahlen.
Eine Teilnahme an der Ausbildung oder Veranstaltung ist grundsätzlich nur möglich, wenn die vereinbarten Zahlungen fristgerecht geleistet wurden.
Die Wiener Yogaschule behält sich vor, Teilnehmer bei offenen oder nicht fristgerecht bezahlten Beträgen von der Teilnahme auszuschließen oder Zertifikate bis zur vollständigen Bezahlung zurückzuhalten.
6. Stornierung durch Teilnehmer
Stornierungen durch Teilnehmer müssen schriftlich per E-Mail oder Brief erfolgen. Maßgeblich ist der Zeitpunkt des Einlangens der schriftlichen Stornierung bei der Wiener Yogaschule.
Bei einer Stornierung bis spätestens 4 Wochen vor Ausbildungs- oder Kursbeginn werden bereits bezahlte Teilnahmegebühren vollständig rückerstattet.
Bei einer Stornierung weniger als 4 Wochen vor Ausbildungs- oder Kursbeginn ist die gesamte Teilnahmegebühr fällig. Bereits bezahlte Teilnahmegebühren werden in diesem Fall nicht rückerstattet.
Eine Umbuchung der gesamten Aus- oder Weiterbildung auf einen späteren Termin ist nicht möglich.
Bei Nichterscheinen ohne vorherige schriftliche Stornierung oder bei Abbruch der Teilnahme nach Beginn der Ausbildung oder Veranstaltung besteht kein Anspruch auf Rückerstattung oder Umbuchung.
Bei mehrteiligen Aus- und Weiterbildungen ist eine Stornierung einzelner Ausbildungsteile oder einzelner Module grundsätzlich nicht möglich, sofern nicht ausdrücklich schriftlich etwas anderes vereinbart wurde. Bei Nichtteilnahme an einzelnen Ausbildungsteilen bleibt die gesamte Teilnahmegebühr fällig.
Gesetzliche Rücktrittsrechte, insbesondere nach dem Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz, bleiben von diesen Stornobedingungen unberührt.
7. Stornierung von Wahlmodulen
Für Wahlmodule im Rahmen der 300h- und 500h-Yogalehrer-Ausbildungen gelten, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde, folgende Bedingungen:
Bei einer Stornierung bis spätestens 4 Wochen vor Beginn des Wahlmoduls werden bereits bezahlte Gebühren für das Wahlmodul vollständig rückerstattet.
Bei einer Stornierung weniger als 4 Wochen vor Beginn des Wahlmoduls ist die gesamte Gebühr für das Wahlmodul fällig. Bereits bezahlte Beträge werden in diesem Fall nicht rückerstattet.
Eine Umbuchung des Wahlmoduls auf einen späteren Termin ist nicht möglich, sofern nicht ausdrücklich schriftlich etwas anderes vereinbart wurde.
Gesetzliche Rücktrittsrechte, insbesondere nach dem Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz, bleiben davon unberührt.
8. Gesetzliches Rücktrittsrecht bei Fernabsatz
Erfolgt die Buchung einer Veranstaltung im Fernabsatz, insbesondere per E-Mail, Online-Formular, Internet oder über ein Online-Kursprogramm, steht Verbrauchern im Sinne des Konsumentenschutzgesetzes grundsätzlich ein gesetzliches Rücktrittsrecht gemäß Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz zu.
Die Rücktrittsfrist beträgt 14 Kalendertage ab Vertragsabschluss. Innerhalb dieser Frist können Verbraucher ohne Angabe von Gründen schriftlich vom Vertrag zurücktreten.
Die Rücktrittserklärung ist zu richten an:
Wiener Yogaschule
Claudia Sekardi
Gumpendorfer Straße 132/1/8
1060 Wien
E-Mail: office@wieneryogaschule.at
Zur Wahrung der Rücktrittsfrist genügt es, dass die Rücktrittserklärung innerhalb der Frist abgesendet wird.
Beginnt eine Ausbildung, ein Kurs, ein Online-Angebot oder eine sonstige Dienstleistung auf ausdrücklichen Wunsch der Teilnehmer bereits während der Rücktrittsfrist, kann im Falle eines Rücktritts ein angemessenes anteiliges Entgelt für bereits erbrachte Leistungen verrechnet werden.
Bei digitalen Inhalten, E-Learning-Zugängen oder Online-Materialien kann das Rücktrittsrecht unter den gesetzlichen Voraussetzungen entfallen, wenn die Teilnehmer ausdrücklich zugestimmt haben, dass vor Ablauf der Rücktrittsfrist mit der Vertragserfüllung begonnen wird, und zur Kenntnis genommen haben, dass sie dadurch ihr Rücktrittsrecht verlieren können.
Die Wiener Yogaschule empfiehlt, für den vorzeitigen Beginn von Online-Angeboten oder E-Learning-Zugängen eine gesonderte Zustimmung im Rahmen der Anmeldung einzuholen.
9. Absage oder Änderung durch die Wiener Yogaschule
Sollten einzelne Module, Kursteile, Seminare oder gesamte Aus- und Weiterbildungen aus wichtigen Gründen, insbesondere wegen Krankheit von Referenten, Unterbelegung, organisatorischen Gründen, behördlichen Vorgaben, höherer Gewalt oder sonstigen unvorhersehbaren Umständen, nicht wie geplant stattfinden können, ist die Wiener Yogaschule berechtigt, Ersatztermine anzubieten, den Unterricht auf ein anderes geeignetes Format umzustellen oder geeignete Ersatzreferenten einzusetzen.
Weitergehende Ansprüche der Teilnehmer sind ausgeschlossen, sofern die Wiener Yogaschule nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig gehandelt hat. Dies gilt insbesondere für bereits entstandene Kosten wie Reise-, Unterkunfts-, Verdienstentgangs-, Betreuungs- oder sonstige Folgekosten.
Die Wiener Yogaschule bemüht sich, Änderungen so früh wie möglich bekanntzugeben.
10. Online-Unterricht und Änderung des Unterrichtsformats
Sollten besondere Umstände es erforderlich machen, kann Präsenzunterricht ganz oder teilweise online in Form eines Live-Webinars, Online-Meetings oder eines anderen geeigneten digitalen Formats durchgeführt werden.
Dies gilt insbesondere bei behördlichen Vorgaben, höherer Gewalt, organisatorischen Notwendigkeiten, Krankheit von Referenten oder anderen Umständen, die eine Durchführung in Präsenz erschweren oder unmöglich machen.
Die Umstellung auf ein Online-Format berechtigt nicht automatisch zu einer Rückerstattung oder Reduktion der Teilnahmegebühr, sofern der Unterricht in einem angemessenen und zumutbaren Rahmen durchgeführt wird.
11. Versäumte Einheiten und Nachholen von Unterricht
Unterrichtseinheiten, die von Teilnehmern aufgrund von Krankheit, beruflichen Verpflichtungen, privaten Gründen oder sonstigen Umständen nicht wahrgenommen werden können, werden nicht rückvergütet.
Versäumte einzelne Unterrichtseinheiten können nach vorheriger schriftlicher Anmeldung und je nach Platzverfügbarkeit innerhalb eines Jahres kostenlos in einer der nächsten oder parallel stattfindenden Ausbildungen nachgeholt werden.
Ein Anspruch auf einen bestimmten Nachholtermin, eine bestimmte Gruppe, einen bestimmten Unterrichtsort oder eine bestimmte Ausbildungsleitung besteht nicht.
Sollte die betreffende Aus- oder Weiterbildung innerhalb dieses Zeitraums nicht mehr angeboten werden oder kein geeigneter Nachholtermin verfügbar sein, besteht kein Anspruch auf Ersatzunterricht, Umbuchung oder Rückerstattung.
Diese Nachholmöglichkeit gilt nur für einzelne versäumte Unterrichtseinheiten, nicht für eine Umbuchung der gesamten Aus- oder Weiterbildung auf einen späteren Termin.
Bei bestimmten Ausbildungen, insbesondere bei extern organisierten oder speziellen Ausbildungsformaten wie der Yogatherapie-Ausbildung, kann ein Nachholen versäumter Einheiten ausgeschlossen sein. In diesem Fall gelten die jeweiligen besonderen Teilnahmebedingungen.
Versäumte Unterrichtseinheiten können auf Teilnahmebestätigungen, Zertifikaten oder Ausbildungsnachweisen vermerkt werden.
12. Zertifikate und Teilnahmebestätigungen
Zertifikate, Teilnahmebestätigungen oder Ausbildungsnachweise werden ausgestellt, wenn die jeweiligen Voraussetzungen der Ausbildung erfüllt sind. Dazu können insbesondere Anwesenheit, absolvierte Module, bestandene Prüfungen, eingereichte Arbeiten, Praxisnachweise, Online-Kurse, E-Learning-Einheiten oder vollständige Bezahlung der Teilnahmegebühr zählen.
Die Wiener Yogaschule behält sich vor, Zertifikate oder Teilnahmebestätigungen erst nach vollständiger Erfüllung aller Ausbildungs- und Zahlungsvoraussetzungen auszustellen.
Nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen von Zertifikaten sind möglich, sofern zusätzliche Module, Online-Kurse oder Weiterbildungen tatsächlich absolviert wurden und ein entsprechender Nachweis vorliegt.
13. Prüfungen und Leistungsnachweise
Sofern eine Ausbildung Prüfungen, schriftliche Arbeiten, Praxisnachweise, Unterrichtsproben oder andere Leistungsnachweise vorsieht, gelten die jeweiligen Ausbildungsrichtlinien.
Die Zulassung zu Prüfungen oder Abschlussleistungen kann von der vollständigen Absolvierung der vorgeschriebenen Module, der Erfüllung der Anwesenheitspflicht, der Einreichung erforderlicher Unterlagen sowie der vollständigen Bezahlung der Teilnahmegebühr abhängig gemacht werden.
Bei Nichtbestehen, Nichtabgabe oder Nichterscheinen können Wiederholungsmöglichkeiten angeboten werden. Ein Anspruch auf unbegrenzt viele Wiederholungen besteht nicht. Für zusätzliche Prüfungstermine oder Nachprüfungen können Gebühren anfallen, sofern dies vorab bekanntgegeben wurde.
14. Lehrunterlagen, Skripten und geistiges Eigentum
Alle im Rahmen der Aus- und Weiterbildungen, Seminare, Module oder Online-Angebote zur Verfügung gestellten Lehrinhalte, Skripten, Unterlagen, Videos, Audios, Präsentationen, Übungen, Konzepte und sonstigen Materialien sind urheberrechtlich geschützt.
Die Nutzung dieser Unterlagen ist ausschließlich für den persönlichen Gebrauch der Teilnehmer im Rahmen der jeweiligen Ausbildung gestattet.
Eine Weitergabe, Vervielfältigung, Veröffentlichung, Bearbeitung, öffentliche Zugänglichmachung oder kommerzielle Nutzung der Unterlagen ist ohne vorherige schriftliche Genehmigung der Wiener Yogaschule nicht gestattet.
Die Verwendung von Lehrinhalten, Skripten oder Teilen davon für eigene kommerzielle oder nichtkommerzielle Lehrtätigkeit bedarf ebenfalls der vorherigen schriftlichen Genehmigung durch die Wiener Yogaschule.
15. Verhalten während der Ausbildung
Die Teilnehmer verpflichten sich zu einem respektvollen, achtsamen und wertschätzenden Umgang mit der Ausbildungsleitung, den Referenten, anderen Teilnehmern und den Räumlichkeiten.
Anweisungen der Ausbildungsleitung und der Referenten, insbesondere im Zusammenhang mit Sicherheit, Gesundheit, Körperarbeit, Partnerübungen und organisatorischen Abläufen, sind zu beachten.
Die Wiener Yogaschule behält sich vor, Teilnehmer bei schwerwiegendem oder wiederholtem störendem Verhalten, bei Gefährdung anderer Personen oder bei groben Verstößen gegen die Ausbildungsregeln ganz oder teilweise von der weiteren Teilnahme auszuschließen. Ein Anspruch auf Rückerstattung bereits bezahlter Teilnahmegebühren besteht in diesem Fall nicht, sofern der Ausschluss aus wichtigem Grund erfolgt.
16. Gesundheit, Eigenverantwortung und Haftung
Die Teilnahme an Aus- und Weiterbildungen, Seminaren, Modulen, Übungen, Demonstrationen und praktischen Anwendungen erfolgt in Eigenverantwortung der Teilnehmer.
Die Teilnehmer sind verpflichtet, ihre persönlichen körperlichen und gesundheitlichen Grenzen zu beachten und Übungen nur insoweit auszuführen, wie es für sie gesundheitlich vertretbar ist.
Bei Anwendungsdemonstrationen, Partnerübungen, Körperarbeit oder praktischen Übungen an anderen Teilnehmern handeln die Teilnehmer mit der gebotenen Sorgfalt und auf eigene Verantwortung. Sie verpflichten sich, achtsam mit sich selbst und anderen Personen umzugehen.
Die Wiener Yogaschule haftet nur für Schäden, die durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten der Wiener Yogaschule oder ihrer Erfüllungsgehilfen verursacht wurden. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist, soweit gesetzlich zulässig, ausgeschlossen. Die Haftung für Personenschäden bleibt nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen unberührt.
Fügen Teilnehmer anderen Personen im Rahmen von Übungen, Demonstrationen oder Anwendungen Schäden zu, bleibt ihre eigene Haftung unberührt.
17. Räume, Eigentum und persönliche Gegenstände
Der Aufenthalt in den Veranstaltungsräumen erfolgt unter Beachtung der jeweiligen Hausordnung und der Anweisungen der Wiener Yogaschule.
Für mitgebrachte Gegenstände, Kleidung, Wertgegenstände, elektronische Geräte, Yogamatten oder sonstige persönliche Sachen übernimmt die Wiener Yogaschule keine Haftung, sofern kein vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten vorliegt.
Die Teilnehmer verpflichten sich, die Räumlichkeiten, Einrichtungsgegenstände, Übungsmaterialien und sonstigen Gegenstände sorgfältig zu behandeln. Für schuldhaft verursachte Schäden können Teilnehmer haftbar gemacht werden.
18. Unterkunft und Anreise
Sofern die Wiener Yogaschule Teilnehmer bei der Suche nach Übernachtungsmöglichkeiten, Hotels, Pensionen oder sonstigen Unterkünften unterstützt, erfolgt dies lediglich als unverbindliche Serviceleistung.
Vertragspartner der Unterkunftsleistungen sind ausschließlich die Teilnehmer und der jeweilige Unterkunftsbetrieb. Die Wiener Yogaschule übernimmt keine Haftung für Verfügbarkeit, Preise, Qualität, Leistungserbringung oder sonstige Umstände im Zusammenhang mit Unterkünften, Anreise oder Verpflegung.
19. Extern organisierte Ausbildungen oder Kooperationen
Bei Ausbildungen, Modulen oder Veranstaltungen, die von der Wiener Yogaschule nur organisiert, vermittelt oder in Kooperation mit externen Partnern durchgeführt werden, können ergänzende oder abweichende Teilnahme-, Storno- und Prüfungsbedingungen gelten.
Die Teilnehmer werden in diesem Fall vorab über die jeweils geltenden besonderen Bedingungen informiert. Im Zweifel gelten zusätzlich zu diesen AGB die Bedingungen der jeweiligen externen Ausbildungsleitung oder Kooperationspartner, sofern diese wirksam vereinbart wurden.
20. Foto- und Videoaufnahmen
Im Rahmen der Aus- und Weiterbildungen, Seminare und Veranstaltungen der Wiener Yogaschule können Foto- und/oder Videoaufnahmen entstehen.
Die Veröffentlichung von Aufnahmen, auf denen Teilnehmer erkennbar sind, erfolgt nur auf Grundlage einer gesonderten, freiwilligen Einwilligung. Diese Einwilligung kann im Rahmen der Anmeldung oder separat eingeholt werden.
Eine erteilte Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft schriftlich per E-Mail an die Wiener Yogaschule widerrufen werden. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Veröffentlichungen bleibt davon unberührt. Bereits veröffentlichte Inhalte können unter Umständen nicht vollständig aus dem Internet entfernt werden.
Teilnehmer, die nicht fotografiert oder gefilmt werden möchten, werden gebeten, dies der Ausbildungsleitung oder der Wiener Yogaschule rechtzeitig mitzuteilen.
21. Datenschutz
Die Wiener Yogaschule verarbeitet personenbezogene Daten der Teilnehmer ausschließlich im Rahmen der geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen.
Die Datenverarbeitung erfolgt insbesondere zur Bearbeitung von Anmeldungen, zur Durchführung und Organisation von Aus- und Weiterbildungen, zur Rechnungslegung, zur Kommunikation mit den Teilnehmern, zur Ausstellung von Zertifikaten und Teilnahmebestätigungen sowie zur Erfüllung gesetzlicher Verpflichtungen.
Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten, zu den Rechten der betroffenen Personen und zu den Kontaktdaten der Verantwortlichen ergeben sich aus der Datenschutzerklärung der Wiener Yogaschule.
22. Änderungen im Ausbildungsteam oder Unterrichtsplan
Die Wiener Yogaschule ist berechtigt, Referenten, Ausbildungsleitungen, Unterrichtszeiten, Unterrichtsorte oder Inhalte innerhalb eines zumutbaren Rahmens zu ändern, sofern der Gesamtcharakter und das Ausbildungsziel der jeweiligen Aus- oder Weiterbildung erhalten bleiben.
Ein Anspruch auf Unterricht durch bestimmte Referenten besteht nur dann, wenn dies ausdrücklich schriftlich zugesichert wurde.
23. Kommunikation
Die Kommunikation zwischen der Wiener Yogaschule und den Teilnehmern erfolgt grundsätzlich per E-Mail an die im Rahmen der Anmeldung bekanntgegebene E-Mail-Adresse.
Die Teilnehmer sind dafür verantwortlich, eine aktuelle E-Mail-Adresse bekanntzugeben und regelmäßig ihre E-Mails sowie gegebenenfalls Spam- oder Werbeordner zu überprüfen.
Mitteilungen der Wiener Yogaschule gelten als zugegangen, wenn sie an die zuletzt bekanntgegebene E-Mail-Adresse der Teilnehmer gesendet wurden, sofern kein Zustellfehler bekannt wird.
24. Schlussbestimmungen
Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam, unvollständig oder undurchführbar sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung gilt eine rechtlich zulässige Regelung, die dem wirtschaftlichen und organisatorischen Zweck der ursprünglichen Bestimmung möglichst nahekommt.
Es gilt österreichisches Recht.
Gerichtsstand und Erfüllungsort richten sich nach den gesetzlichen Bestimmungen.
Stand: Juni 2026
